Mittwoch, 30. Juni 2010

Der Welthunger

"Getreide, das dazu genutzt werden könnte, die Hungernden zu ernähren, wird stattdessen dazu eingesetzt, Tiere für Nahrung zu mästen. Man benötigt bis zu 16kg Getreide, um nur 1kg Fleisch zu erzeugen."

Fleischessen bedeutet Hunger für die Welt:

Es gibt mehr als genug Nahrung auf der Welt, um die gesamte Menschheit zu ernähren. Warum müssen also immer noch 840 Millionen Menschen hungern?

Dafür ist teilweise unsere auf Fleisch basierende Ernährung verantwortlich. Denn Land, Wasser und andere Ressourcen, die für den Anbau von Nahrungsmitteln für den Menschen eingesetzt werden könnten, werden stattdessen für den Anbau von Futtermitteln für sog. "Nutz"-tiere verschwendet. Nach dem jüngsten Bericht der Compassion in World Farming, wird "Getreide, das dazu genutzt werden könnte, die Hungernden zu ernähren, stattdessen dazu verwendet, Tiere für Nahrung zu mästen. Man benötigt bis zu 16 kg Getreide, um nur 1 kg Fleisch zu produzieren."

Der durchschnittliche Erwachsene verbrennt etwa 2.000 Kalorien pro Tag im alltäglichen Leben. Wir verwenden praktisch alle Kalorien, die wir verzehren, nur dafür, uns zu bewegen, zu atmen und den alltäglichen Aufgaben nachzugehen. Dasselbe gilt für gezüchtete Tiere. Von jedem Kilogramm Futter, das an sie verfüttert wird, wird nur ein Bruchteil der Kalorien in Form von essbarem Fleisch angesetzt. Der Rest dieser Kalorien wird verbrannt, während die Tiere bis zum Schlachtgewicht gemästet werden, oder trägt zum Aufbau von Federn, Knochen, Blut und anderen Teilen des Tieres bei, die nicht vom Menschen verzehrt werden. Darum müssen Tiere, die für Nahrung gezüchtet werden, bis zu 16 kg Getreide essen, um sie in nur 1 kg essbares Fleisch umzuwandeln.

Industrieländer exportieren Getreide in Entwicklungsländer und importieren wiederum das Fleisch, das dort mit dem Getreide produziert wird. Dadurch werden die Landwirte in den Entwicklungsländern, die versuchen, sich selbst zu ernähren, von ihrem Land vertrieben.

Ihre effiziente, auf Pflanzen basierende Landwirtschaft wird durch intensive Tierzucht ersetzt, welche zusätzlich Luft und Wasser verseucht und einst fruchtbares Land tot und öde zurücklässt.

Wenn dieser Trend anhält, werden Entwicklungsländer nie imstande sein, genug Nahrung für sich selbst zu erzeugen und weltweiter Hunger wird auch weiterhin Hunderte Millionen Menschen überall auf dem Planeten plagen. The Guardian erklärt, dass es nur eine Lösung gibt: "Es scheint jetzt offensichtlich, dass eine vegane Ernährung die einzig ethische Antwort auf das weltweit wohl dringlichste Problem sozialer Gerechtigkeit [der Welthunger] ist".

Montag, 24. Mai 2010

FIGHT BACK!

29 Mai: 12 Uhr Fürther Hauptbahnhof & 14:00 Plärrer

Sonntag, 16. Mai 2010

"Tiere haben dem Menschen zu dienen"

Heute kauft man Biofleisch, dass in einer Weise beworben wird als werden die Tiere totgestreichelt.
Wir Menschen leiden schon bei Zahnarztbesuchen.Wie würden wir uns fühlen wenn wir unser leben lang ohne Perspektiven eingesperrt wären? Wenn uns unsere Kinder entrissen und umgebracht würden, damit unsere Milch abgepumpt werden kann? Wenn wir jährlich künstlich befruchtet würden damit unser Milchfluss nicht versiegt? Wenn wir Tag ein, Tag aus, in unserem eigenen Dreck stehen würden und keinen Ort haben wo wir hingehen können.. sondern eingesperrt sind?

Warum wir keine Milch trinken sollten :
Die männlichen Kühe werden zum Fleisch auf dem Teller, die weiblichen Kühe werden künstlich befruchtet, damit sie Milch geben können. Ihre Kälber werden direkt nach der Geburt entfernt.Den Weiblichen werden die Hörner abgebrannt.Die Männlichen gehen direkt zur Schlachtung.Bei derartiger Züchtung haben die Tiere keine hohe Lebenserwartung.Die Tiere brechen sich auf den Spaltenböden die Beine, ihre Klauen verkrüppeln, sie werden agressiv und verletzen sich.Ein kurzes Leben, starkes Leiden und ein brutaler Tod sind der Preis für die Milch, die die Tiere bezahlen müssen.

Warum wir keine Eier essen sollten:
Hühner legen Eier um sich fortzuplfanzen. Natürliche Hühner legen bis zu 6 Eier im Jahr.In heutigen Turbozüchtungen legen die Hühner bis zu 300 Eier im Jahr. Die Körperbelastung des Huhns ist unvorstellbar.Sie leben nach Beginn der Geschlechtsreife ungefähr ein Jahr, dann enden sie als Suppenhuhn. Sonnenlicht bleibt den Tieren verwährt, viele sterben schon inder Haltung. Als Jungtiere werden ihre Schnäbel gestutzt. Die männlichen Küken jedoch sind nicht zu gebrauchen, man tötet sie direkt nach der Geburt. Oftmals durch Vergasung. Ein Huhn darf nicht länger als 1 1/2 Jahre leben, das wäre unwirtschaftlich ( Normalerweise leben Hühner ca 8 Jahre)

Mittwoch, 28. April 2010

WIDERSTAND heißt ANGRIFF auf die herrschende Ordnung

Wir fordern alle, die mehr wollen als die herrschende Ordnung aus Lohnarbeit und Kapital, Nationalstaat, Ausbeutung, Unterdrückung, patriarchale und rassistische Gewalt uns je bieten kann auf: Beteiligt euch an der Demonstration!

Gehen wir gemeinsam auf die Straße, für eine internationalistische, sozialistische, herrschaftsfreie, klassenlose Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.


( 11.30 Uhr/ 12 Uhr ---> Gostenhofer Hauptstraße!, 1 Mai )

Sonntag, 18. April 2010

Montag, 5. April 2010

ACAB !!

Seit über 10 Jahren informiert die Vegane Gesellschaft Österreich an Veganismus interessierte Menschen, macht Werbung für eine pflanzliche Lebensweise und konzentriert sich dabei besonders auf die positiven Aspekte dieser tier- und umweltfreundlichen Lebensphilosophie.
Selbstverständlich wurden dabei nie in keinster Weise Gesetze übertreten, nicht einmal legale aber konfrontative Kampagnen wurden durchgeführt.

Schock:

Trotzdem stürmten am 21.05.2008 Polizeibeamt_innen 26 Häuser und Wohnungen. Darunter waren auch Büros von 6 Tierrechtsvereinen, inklusive des Büros der Veganen Gesellschaft. Alle Computer, Dateien, Unterlagen und Aktenordner wurden gewaltsam entwendet. Auch unsere Datenbank mit den Daten all unsere Mitglieder, Interessent_innen und Newsletterempfänger_innen ist darunter. Es ist uns nicht einmal möglich unsere Mitglieder zu kontaktieren und darüber zu informieren. Unsere komplette Arbeit (Versand von Material, Kontakt mit Interessent_innen, Gütesiegelvergabe, Organisation von Buffets und Events,..) wurde dadurch verunmöglicht bis stark erschwert.

Fast 10 Monate nach dem Polizeiüberfall wurde die Büroeinrichtung und die wichtigsten Daten retourniert.

U-Haft

Zusätzlich wurde der geschäftsführende Obmann des Vereins festgenommen und verbrachte 3 einhalb Monate in U-Haft. Der Vorwurf der Bildung einer kriminellen Organisation, die aus zusammengewürfelten Tierrechtler_innen in ganz Österreich bestehen soll, die teilweise verfeindet sind oder sich gar nicht kennen ist absurd. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr an Übersetzungsfehler, verzerrten Aussagen oder gefälschten Beweisen und die wirklichen politischen Motive ans Tageslicht. Die unglaublich starke Solidarität, ehrliche Medienberichterstattung und Mithilfe von Parteien wie der Grünen halfen den Skandal aufzudecken. Dabei ist nochmal zu betonen, dass in mehr als 10.000 Seiten dicken Akt nie der VGÖ irgendetwas vorgeworfen wird. Die Vegane Gesellschaft Österreich wird nicht einmal erwähnt.

Weitere absurde Aktionen der Polizei:

-7.000 Fälle von Tierquälerei werden angezeigt. 30 Anzeigen gegen militante Tierschützer_innen gehen ein. Die Polizei ermittelt aber nur gegen die Tierschützer_innen: http://vgt.at/presse/news/2008/news20080925.php

-Trotzdem die Tierschutzkriminalität stark zurückgeht arbeiten 30 Polizeibeamte in der Sonderkommission: http://vgt.at/presse/news/2008/news20080922.php
Ein Haus einer Tierschützers wird gleich zweimal untersucht: http://vgt.at/presse/news/2008/news20081001.php

-Alleine die Überwachung und die Sonderkommission kostet den Steuerzahler_innen mehrere Millionen Euro: http://vgt.at/presse/news/2008/news20081010_1.php

-2.500 Menschen werden namentlich ausgeforscht und in den Polizeiakt übernommen, weil sie mit dem VGT telefoniert haben.

-Ein Mann sitzt unter anderem deshalb für 3 ein halb Monate in U-Haft, weil er im vegan.at-Forum an einer Diskussion über Buttersäureanschläge teilgenommen hat: www.vegan.at/forum

-Eine Frau wird von der Polizei heimgesucht weil sie vor Jahren ein T-Shirt beim VGT bestellt hat. Bericht in der „Heute“: http://www.heute.at/news/wien/114280.php

-Ein Wiener Botaniker wird verdächtigt ein Auto beschädigt zu haben. Als bei der Befragung herauskommt, dass er gar nicht streng vegan lebt, sondern auch Ausnahmen macht, wird er nicht mehr als dringend tatverdächtig eingestuft.
http://www.youtube.com/watch?v=lRmQ0CcLAyY&feature=channel_page

IST DAS NOCH NORMAL?

Sonntag, 4. April 2010

Veganer habens schwer

Ich finde es so sehr erschütternd es hautnah mitzubekommen dass andere Menschen es nich gebacken kriegen, einem in einer guten Sachen zu unterstützen. Sie sollen ja selbst keine Veganer oder Vegetarierer werden und können weiterhin ihre Currywurst essen, aber ein wenig mehr aktzeptieren könnten sie unsere Entscheidung schon!

Meine Mutter ist eben wirklich ausgerastet und meinte ob ich sie noch alle hab...

Ohja, mehr als einige andere auf diesem Planeten.
Allein die Tatsache dass Veganismus Zivilisationskrankheiten vorbeugt und dass er dem Klimaschutz ne Menge Hilfe spendiert.

"Wenn ein Lebewesen leidet,kann es keine moralische Rechtfertigung geben, warum sich jemand weigern sollte, dieses Leiden zu berücksichtigen."

"Die Selbstgefälligkeit mit der der Mensch mit anderen Spezies nach Belieben umgehn konnte, machte die extremsten Rassentheorien deutlich: das Prinzip dass Macht im Recht ist."

Sonntag, 21. März 2010

Bedrohung des Urwalds durch simple Schokoriegel- Muss das sein?

In Indonesien wird der Urwald vernichtet. Allein in den vergangenen 50 Jahren eine Fläche doppelt so groß wie Deutschland. Mit dem Wald verschwinden die Orang-Utans von unserem Planeten. Die Zerstörung von tropischen Regenwäldern ist eine ökologische Katastrophe.
Auf den gerodeten Waldflächen werden Plantagen angelegt und Ölpalmen angepflanzt. Die weltweite Nachfrage nach Palmöl ist explosionsartig gestiegen. Das Öl wird für Lebensmittel, Kosmetika, Waschmittel und als "Biosprit" verwendet.
Nestlé ist der weltgrößte Lebensmittel- und Getränkekonzern und nimmt große Mengen Palmöl ab. Jährlich 320.000 Tonnen, doppelt so viel wie noch vor wenigen Jahren. Das Palmöl fließt zum Beispiel in den Schokoriegel Kitkat.

Mit den Urwäldern verschwinden die Orang-Utans. In freier Wildbahn gibt es nur noch zwischen 45.000 und 69.000 Orang-Utans auf Borneo und 7.300 auf Sumatra. Die Waldvernichtung beschleunigt den Klimawandel. Jedes Jahr werden bei der Abholzung und Brandrodung indonesischer Torfwälder 1,8 Milliarden Tonnen klimaschädlicher Gase freigesetzt - das sind vier Prozent der weltweiten CO2-Emissionen auf nur 0,1 Prozent der globalen Landfläche. Indonesien ist im Moment der weltweit drittgrößte Erzeuger von Treibhausgasen. Die Anlage von Plantagen ist oft verbunden mit sozialen Konflikten und gewaltsamer Vertreibung. Meistens geht es um die Frage, wem das Land gehört...


Mittwoch, 10. Februar 2010

Nazis suchen Anschluss

Zum ersten mal in der Öffentlichkeit wahrnehmbar waren die "Nazis für Tierrechte" ende Mai diesen Jahres. Mehrere Neonazis aus Pirna und Dresden beteiligten sich am Aktionstag der «Offensive gegen die Pelzindustrie» und stellten sich in Boxershorts mit einem Transparent vor die P&C-Filiale in Dresden und verteilten Flugblätter für "Peta"[2]. Als Neonazis erkennbar waren sie nur für Menschen, die die Codes der "neuen Rechten" kennen. Erst das Antifa-Recherche-Team aus Dresden machte darauf Aufmerksam, wer hinter den vermeintlichen Tierrechtler_innen steckt[3].

Hinter den Versuchen der "neuen Rechten", in der Tierrechtsbewegung mitzumischen, steht eine klare Strategie. Die vermeintlich progressiven Inhalte sind nur vorgeschoben, im Vordergrund steht für die Neonazis, jugendkulturkompatibel zu sein und so neue Menschen für ihre menschenverachtende Ideologie mit poppigem Anstrich zu gewinnen.

Antispeziesismus bietet keine Anknüpfungspunkte für Nazis!!!

Fakt,Fakt, Fakt

"Dass eine Henne ein Ei legt, ist kein Zeichen ihres Wohlbefindens, sondern beweist lediglich, dass Sie noch nicht tot ist. Hühner sind dahingehend gezüchtet worden, alle 30 Stunden ein Ei zu legen, während ihre freien Vorfahren 6-12 Eier im Jahr legten und ausbrüteten. Der Belastung dieser biologischen Manipulation ist die Henne nicht gewachsen, eine Folge ist z.B., dass sie das für Eierschalen notwendige Kalzium aus ihren Knochen zieht, die schließlich brechen. "

"Eine Kuh gibt nicht automatisch Milch: Sie bildet einzig nach einer Schwangerschaft Milch für ihr Kalb. Das Kalb wird der Mutter unmittelbar nach der Geburt oder aber in den ersten Lebenstagen fortgerissen. Es konnte beobachtet werden, dass Mütter oft tagelang schreien, nachdem ihnen das Kalb weggenommen wurde. "

"Der Verzehr von Milch und Milchprodukten bedeutet zwar nicht unmittelbar den Tod eines Tieres, aber der Blick hinter die Kulissen der Milchwirtschaft zeigt auf, dass Milch- und Fleischindustrie untrennbar miteinander verknüpft sind. Die ständig wachsende Zahl von Menschen, die sich vegan (rein pflanzlich) ernähren, zeigt, dass Kuhmilch kein notwendiger Bestanteil einer ausgewogenen Ernährung ist (dies gilt auch für Schafs- und Ziegenmilch). "

Dienstag, 9. Februar 2010

Der Springbrunnen der Wahrheit

Nun, da erzählte mir also ein Arbeiter der Bahnhofsmission dass er gerne eine Katze hätte. Doch weil er in einer 3 Zimmerwohnung lebt will er ihr das nicht antun.
Ich musste lachen. Da fragte ich ihn ob er die Katze essen würde, wenn sie paniert nach Schnitzel schmecken würde? Und nachdem er kurz nachdachte sagte er "Ja" . Und diese Antwort erwartete ich.
Nun, wo machen Menschen heutzutage eigentlich einen Unterschied? Ich meine, Eltern gehen mit ihren Kinder in den Zoo und bestaunen die eingesperrten Tiere ( tolle Freiheit die sie da haben ), und am längsten bleibt man immer bei dem Tier dass man am meisten mag. Man wünscht sich zb auch einen kleine Affen Zuhause. Wär das nicht süß? Und dann sagen die Kinder sie haben Hunger und man verzerrt genüßlich eine Currywurst mit Pommes oder ein Schnitzelsandwich. Lecker. Egoistisch. Und einfach abartig dumm.
Wir weinen wenn unsere Katze stirbt, unser Hund, unser Hamster, unser Papagei oder unser Kaninchen.
Aber an Weihnachten gibt es tote Gans, totes Huhn, toter Hase. Wird da nur eine Träne vergoßen? Wird da nur EIN EINZIGES MAL an das Tier gedacht wie es vor dem schlachten, abrupfen, waschen , schneiden , braten usw. ausgesehen hat?
NEIN, natürlich nicht. Warum auch. Wir sind ja die tollen mächtigen Menschen, wir beherschen die Welt und dürfen tun und lassen was wir können. Was uns schmeckt das töten und essen wir, was nicht sperren wir ein,reißen den Pelz herunter und tun ihnen als "Haustiere" Liebe vorgaukeln.
Welch Ironie.
Welch Schande dass die Welt so weit kommt sich so zu teilen. Wer hat uns das Recht gegeben so zu sein?
NIEMAND. Wir alle bewohnen zusammen die Erde. Ob Tier oder Mensch. Ob Löwe oder Schwein. Oder Schwarzer oder Weißer. Ob Kaninchen oder Hamster. Ob Jude oder Christ.

Wer sind wir, dass wir ständig gegenüber unseren Mitlebewesen Entscheidungen fällen und ihnen das Leben rauben?
Der Mensch ist gegenüber dem Tier ein Terrorist, genauso wie er einer gegenüber seinen Mitmenschen ist.
Wir haben uns so sehr in unsere eigene Interessen und Bedürfnisse verbissen, dass wir nicht mehr in der Lage sind zu sehen was wir überhaupt anrichten.
Wie Pferde mit Scheuklappen laufen wir rum... bloß alles schlechte verbannen und nur nach vorne schauen. Denn da glänzt der Ruhm und die Macht.
Lauft nur weiter geraudeaus. Aber wundert euch nicht wenn ihr irgendwann fallt, weil es den Weg nicht mehr gibt. Denn desto mehr Menschen Scheuklappen aufsetzen, desto mehr Krieg wird entstehen... Und wer weiß, was dann passieren wird.

Donnerstag, 7. Januar 2010

1.2.3

Es passiert zuviel. Zuviel von dem wir nichts wissen.

Es ist wichtig sich mit der Realität auseinander zu setzen. Und das Wort "Tierversuch" nicht einfach im Raum stehen zu lassen, zu nicken und zu gehen.
Das sollte ein Ende haben.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Das Fest des Fressens

Egoismus.Verdrängung.Eigenes Vergnügen.
Das steuert uns. Den Menschen der verachtend Bäume fällt um ein hübsches Wohnzimmer zu haben, der tote Tiere kauft um an Weihnachten Fleisch auf dem Tisch präsentieren zu können.
Ist das wirklich ein Fest der Liebe?

Hier ein Film, der meiner Meinung nach beste Dokufilm in Beziehung zu Tier und Mensch. Er sollte verändern.

-----> http://veg-tv.info/Earthlings

Ein Zitat:
" Fern der allumgebenden Natur, und lebend mit Hilfe von komplizierten Vorrichtungen überblickt der Mensch in der Zivilisation die Kreaturen durch das Glas seines Wissens und sieht dadurch eine Feder vergrößert und das ganze Bild verzerrt. Herablassend schauen wir auf ihr tragisches Los, eine Form so weit unter uns angenommen zu haben. Und darin irren wir, und wir irren gewaltig.Das Tier sollte nicht gemessen werden am Menschen........In einer Welt älter, und vollkommener als unsere bewegen sie sich formvollendet und ganz beschenkt mit erweiterten Sinnen die wir verloren oder nie erlangt haben, und leben mit Stimmen die wir nie vernehmen werden. Sie sind nicht Brüder, sie sind nicht Untertanen, sie sind andere Nationen, gefangen mit uns im Netz aus Leben und Zeit."

Ich glaube weiterhin an das Gute.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Ekel

Mich packt nur der pure Ekel vor uns Menschen... dass wir so egoistisch handeln können und uns Rechte nehmen die wir niemals gekriegt haben.

Das Video auf dieser Seite:
http://veg-tv.info/K%C3%BCken_sexen

Samstag, 12. Dezember 2009

Die Wahrheit über Milch


Kuhmilch ist Muttermilch für Kuh-Babys. Die Kälber jedoch werden mit Ersatznahrung zur Schlachtung gemästet. Stattdessen trinkt der Mensch die artfremde Kuh-Muttermilch und wird krank. Wer profitiert?

Die meisten kleinen Bauernhöfe sind durch eine industrialisierte Intensivtierhaltung ersetzt worden. Kühe werden meist in riesigen, verdreckten Hallen auf Spaltenböden gehalten, auf denen sich Krankheiten schnell ausbreiten.

Milchprodukte enthalten keine Ballaststoffe oder komplexe Kohlenhydrate und sind voller gesättigter Fette und Cholesterin.
Sie sind mit Blut und Eiter kontaminiert und enthalten häufig Pestizide, (Schwangerschafts-)Hormone und Antibiotika. Milchprodukte stehen in Zusammenhang mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Erkrankungen. Und Studien belegen, dass Milchprodukte eher Osteoporose verursachen als vor ihr zu schützen!

Sonntag, 6. Dezember 2009

Thoughts....

Es ist eine traurige und zugleich erschütternde Wahrhaftigkeit in der globalen Gesellschaft, dass Tiere als Minderwertige Wesen angesehen werden – ob subtil oder offensichtlich.

Gerade China als das Land der aufgehenden Sonne, mit seiner beeindruckenden Geschichte und seinem vorhandenen spirituellen Bewusstsein, was sich in der Historie der Kampfkünste, Tees und Heilkünsten widerspiegelt, schockiert mich immer wieder in seinem Umgang mit Tieren, aber auch den Menschenrechten als solche - hinsichtlich der Gleichberechtigung der Frauen. Gerade in diesem Land scheinen „zarte Wesen“ wie Tiere und Frauen jegliche Gerechtigkeit abgesprochen zu werden, was mich nicht nur wundert, sondern auch sehr wütend macht.

Dass Tieren bei lebendigem Leib das Fell abgezogen wird und dies auch noch seitens der Chinesischen Regierung billigend in Kauf genommen wird, schließt jegliches spirituelles Bewusstsein, aber auch jegliche „Menschlichkeit“ aus. Doch, das was ich als menschlich erachte, ist nicht die „Menschlichkeit“ unserer globalen Gesellschaft… Was bedeutet eigentlich Menschlichkeit? Menschlichkeit bedeutet für mich bedingungsloser Respekt & Mitgefühl gegenüber ALLEN Lebewesen – sprich im wahrsten Sinne des Wortes „Bewusstheit“… sollte sich China als Vorreiter bewusstseinserweiternden Handelns dessen nicht gewahr sein? Wie unmenschlich ist unsere globale Gesellschaft, die dieses Tun billigt durch Ignoranz?!

Tiermord ist nichts anderes als Unterdrückung & Versklavung Schwächerer!! Doch interessiert sich unsere globale Gesellschaft denn wirklich noch dafür, für die Freiheit des Einzelnen und allen Lebens einzustehen…? Sollten wir nicht frei für Freiheit werden, anstatt frei von Ängsten oder Leid?

Auch Tiere haben ihr Recht auf Freiheit für das Leben!!!

Ich denke, genau derartige Umgangsformen mit Lebewesen zeugen davon, dass unsere globale Gesellschaft am Ende ist und es endlich Zeit wird, für eine neue Form des Miteinanders: Fern von Trennung, Ignoranz und Degradierung anderer Lebensformen.

Unser Miteinander sollte von Mitgefühl geprägt sein, um auch unsere „Lebens-Gefährten“ wie die Tier- und Pflanzenwelt ganzheitlich anzuerkennen, zu integrieren und ihnen den notwendigen Respekt & Liebe zuteil werden zu lassen…

Wäre Mitgefühl in jedem Menschen vorhanden, wären solch schreckliche Dinge gar nicht existent… Lediglich Mitleid lässt solche Grausamkeiten zu oder die sogenannte „Menschlichkeit“…

Freitag, 4. Dezember 2009

Montag, 30. November 2009

ANIMAL LIBERATION!

Die Lust am Töten

Man kann natürlich die Augen vor Untaten - ausgelöst durch unsere Spezies, die Menschen - gegenüber anderen Lebewesen verschließen, man kann sich aber auch mal zur Abwechslung mit der Wahrheit konfrontieren:

Das Tierschutzgesetz in Deutschland ist nachvollziehbar und ein völlig normaler Grundsatz.Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.
In China ist das jedoch anders. Es ist legal.Die Tierquälerei dort ist kein neues Thema, jedoch wird sie gerne vertuscht.Eine fehlende strafrelevante Tierschutzgesetzgebung gestattet es noch immer, dass besonders Hunde und Katzen willkürlich abgeschlachtet, vergiftet und bei lebendigem Leibe gehäutet werden.
Ob für das Fleisch, den Pelz oder aus reiner Abartigkeit sie tun es immer wieder. Und das nicht gerade wenig.

In einer unvorstellbar grausamen Reaktion auf den Ausbruch von Tollwut Ende Juli 2006 haben Behörden im Bezirk Mouding im Südwesten Chinas die Tötung von mehr als 50.000 Hunden angeordnet, einschließlich 4.000, die bereits gegen Tollwut geimpft waren. Beamte knüppelten viele Tiere direkt auf der Straße und vor den Augen ihrer Halter zu Tode. Tiere, die nicht gnadenlos totgeschlagen wurden, starben gleichermaßen gewalttätige, qualvolle Tode durch Vergiften oder Stromschlag.

Derartige Massentötungen werden in China Jahr für Jahr, wenn auch in wechselnden Regionen, wiederholt. Augenzeugen berichten, dass viele Hunde einen langsamen, qualvollen Tod in Massenabschlachtungen sterben.

Chinesische Behörden zahlen Bürgern ein Kopfgeld von 60 Cents für jeden Hund, den sie töten. Überrascht es Sie, dass diese Nation ein Kopfgeld auf des “Menschen besten Freundes” aussetzt? Das sollte es nicht, denn in China werden Hunde und Katzen ihres Pelzes wegen getötet.

Ich denke es ist an der Zeit dass wir soviele Menschen wie möglich auf das alles aufmerksam machen!!!

Fetttriefende Lügengeschichten.



McDonald's: (K)ein grüner Hintergrund

Der globale Fastfood-Riese McDonald's nimmt den Grünfärberei-Werbetrend jetzt wörtlich: Statt auf rotem Hintergrund prangt das goldene M ab sofort auf „gedecktem Grün“. Dazu kommen „Naturstein und edle Holztöne“ in der Außenarchitektur, hundert Filialen in Deutschland werden bis Jahresende im neuen Look erscheinen. Grün, Holz, Natur - mausert sich McDonald's etwa zum Bio-Restaurant? Der Farbwechsel sei auch als „Bekenntnis und Respekt vor der Umwelt zu werten“, erklärt der Vizechef von McDonald's Deutschland Holger Beeck der Financial Times Deutschland. Man wolle die „Verantwortung gegenüber dem Erhalt natürlicher Ressourcen verdeutlichen“, sagt er in einer Presseerklärung. Die grüne Farbe ist also kein Zufall. Doch bei der Begründung hapert es. Die ist so dünn wie die neue Farbschicht. Das Unternehmen sei doch im Dow Jones Sustainability Index gelistet - dort befindet es sich zum Beispiel in der zweifelhaften Gesellschaft des Lebensmittelkonzerns Nestlé, des Ölmultis Total oder des Pharmariesen Novartis. Außerdem gäbe es ja die energieeffiziente Filiale in Achim bei Bremen. Mehr ist da nicht? Weiterhin verkauft McDonald's in großem Stil Burger aus dem Fleisch methanrülpsender Rinder - in Einwegverpackungen. Und die im Foto gezeigte umgestrichene Filiale in Dissen ist wieder einmal ein McDrive - mit einer Fahrspur in Auto-, nicht in Fahrradbreite. Im Klartext: Außer der Farbe ändert sich gar nichts!!!